
A31bis-Anhörung: Pendler nach Luxemburg können bis 27. Juni Stellung nehmen
Frankreich hat die öffentliche Anhörung zum nördlichen A31bis-Projekt eröffnet. Für Pendler zwischen Moselle und Luxemburg läuft die Frist bis zum 27. Juni 2026.
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Frankreich hat die öffentliche Anhörung zum nördlichen A31bis-Projekt eröffnet. Für Pendler zwischen Moselle und Luxemburg läuft die Frist bis zum 27. Juni 2026.

Die achte deutsch-pardon, französisch-luxemburgische Regierungskommission ist am 11. Dezember 2025 ohne Durchbruch zu Ende gegangen. Die 34-Tage-Obergrenze für steuerfreies Homeoffice französischer Grenzgänger bleibt 2026 bestehen. Während Paris auf Steuerrückerstattung poccht und Luxemburg sie ablehnt, drängen Arbeitgeber und Gewerkschaften gemeinsam auf mehr Flexibilität – ein Standortrisiko für ein Land mit über 120.000 französischen Pendlern.

Das luxemburgische GovTech Lab hat TAID.LU geöffnet: eine Innovationspartnerschaft für ein Deepfake-Erkennungssystem, das ALIA bei neuen Transparenzpflichten nach dem EU-KI-Gesetz unterstützen soll.

Am 22. September 2025 erkannte Luxemburg in New York den Staat Palästina an, gemeinsam mit über 150 Ländern. Premier Frieden nannte es einen Anfang. Acht Monate später ist die Ernüchterung greifbar: Israel sprach von einem Preis für den Terror, die EU scheiterte erneut am Aussetzen ihres Handelsabkommens. Eine Geste, die das moralische Signal und die praktischen Grenzen zugleich offenlegt.

Die Gesundheitskasse CNS will den Ausgabenanstieg bremsen, bevor sinkende Reserven höhere Beiträge erzwingen, während die Regierung eine Zwei-Klassen-Medizin ausschließt.

Studierende mit Luxemburg-Bezug sollten Anträge früh vorbereiten, weil eine verpasste Frist die Unterstützung ins nächste Semester verschieben kann.

Luxemburger Unternehmen sollten Umweltversprechen belegen können, während Verbraucher breite grüne Labels als Frage und nicht als Beweis lesen sollten.

Die STATEC-Prognosen für 2026 helfen, Inflation, Lohnentwicklung und Arbeitsmarkt in Luxemburg zusammen zu lesen.

Luxemburgs digitale Verwaltung bringt Komfort, aber Einwohner brauchen Unterstützung, wenn Kenntnisse, Geräte oder Sprache zur Hürde werden.

Einwohner Luxemburgs sollten 2026 die Gültigkeit ihres Reisepasses früh kontrollieren und die nötigen Unterlagen vor dem Antrag bei Gemeinde oder Passbüro bereitlegen.

Einwohner sollten Rechnungen und Zahlungsbelege aufbewahren, CNS-Regeln prüfen und nicht davon ausgehen, dass jede Ausgabe automatisch erstattet wird.

Einwohner Luxemburgs sollten europäische Warnungen zu sexuell übertragbaren Infektionen als Anlass nehmen, Tests früher zu nutzen und nicht auf Symptome zu warten.

Einwohner Luxemburgs sollten MeteoLux-Warnungen und Gesundheitshinweise nutzen, um heiße Tage vorzubereiten, bevor gefährdete Menschen in Schwierigkeiten geraten.

Luxemburg, das Saarland, Rheinland-Pfalz und die Region Grand Est haben eine direkte Bahnverbindung Luxemburg–Saarbrücken–Mannheim prüfen lassen. Die Studie hält sie für grundsätzlich machbar, nennt aber technische, infrastrukturelle, rechtliche und finanzielle Hürden. Ein regulärer Regionalverkehr wäre frühestens ab Mitte der 2030er-Jahre möglich. 2024 pendelten täglich 276.360 Menschen über die Grenzen der Großregion.

Die saisonbereinigte Arbeitslosenquote blieb im April 2026 bei 6,3%, während die ADEM einen weiteren Anstieg der registrierten gebietsansässigen Arbeitssuchenden meldet.

Luxemburg meldet zum Abschluss der Ausgabe 2026 von Elements of AI eine wachsende Beteiligung und rund 250 Teilnehmende bei der Abschlusskonferenz im Digital Learning Hub.

2026 erreichen die vier Reaktoren von Cattenom ihr 40. Betriebsjahr, die ursprüngliche Auslegungsdauer. Frankreichs Atomaufsicht ASNR hat den Weiterbetrieb der 1.300-MWe-Flotte für zehn weitere Jahre grundsätzlich gebilligt; die individuelle Prüfung von Reaktor 1 läuft 2026/27. Luxemburg, rund zehn Kilometer flussabwärts an der Mosel, fordert seit Jahren Konsultation an jedem Schritt und die Schließung der Anlage, besitzt aber kein Vetorecht.

Die luxemburgische Finanzaufsicht CSSF hat ihre Aufsichtsprioritäten für die Investmentfondsbranche 2026 vorgelegt. Geplant sind strengere Kontrollen bei Governance, Liquidität, Bewertung, Kosten und Gebühren sowie bei der Cyberresilienz unter der EU-Verordnung DORA. Die am 31. März 2026 veröffentlichten Schwerpunkte reagieren auf Marktvolatilität und ein angespanntes geopolitisches Umfeld.

Luxemburg dürfte in den kommenden zehn Jahren eine große Nachfolgewelle bei Familienunternehmen erleben. Eurostat- und House-of-Entrepreneurship-Daten ergeben rund 10.700 mögliche Übergaben; mehrere Tausend haben vermutlich noch keinen bestätigten Nachfolger.

Öffentliche Quellen zeigen Standard-Sparzinsen um 0,60%-0,70% bei Spuerkeess, BGL und Raiffeisen. Höhere Sätze gelten vor allem für Jugend- oder Sperrkonten. Hypotheken bleiben stark dossierabhängig.

Luxemburg will seine Verteidigungsausgaben bis 2029 jährlich um 0,1 Prozentpunkte des Bruttonationaleinkommens erhöhen. Nach aktuellen Schätzungen entspricht das EUR 1,373 Milliarden 2027, EUR 1,513 Milliarden 2028 und EUR 1,665 Milliarden 2029.

Arbeitnehmer und Pensionierte in Luxemburg sollten ihre Steuerkarte 2026 prüfen, bevor Lohnbüro oder Pensionskasse sie anwenden. Entscheidend sind Steuerklasse, Arbeitgeber, Zusatzkarten, Adresse und Familiensituation.

SES aus Betzdorf hat im ersten Quartal 2026 einen Umsatz von 847 Millionen Euro erzielt, ein Plus von 80,5 Prozent. Es ist das erste volle Quartal nach der Konsolidierung von Intelsat. Bereinigt um den Übernahmeeffekt wuchs der Erlös nur um 3,1 Prozent. Vorstandschef Adel Al-Saleh verweist auf erste Integrationsfortschritte – die Personalkosten sanken um 20 Prozent.

Trump zog seine 10-Milliarden-Dollar-Klage gegen die IRS zurück, während das Justizministerium einen Fonds über 1,776 Milliarden Dollar schafft. Der Vergleich sieht eine Entschuldigung vor, keine direkte Geldzahlung.