
Luxemburger Forscher testen KI-Drohnenschwärme zum Schutz sensibler Lufträume
An der Universität Luxemburg werden KI-gesteuerte Drohnenschwärme erforscht, die definierte Lufträume schützen könnten.
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An der Universität Luxemburg werden KI-gesteuerte Drohnenschwärme erforscht, die definierte Lufträume schützen könnten.

Luxemburg plant mehr als 226 Millionen Euro für die digitale Modernisierung der direkten Steuerverwaltung.

Der ADEM-Bericht 2025 zeigt einen angespannten Arbeitsmarkt mit mehr als 42.000 registrierten Arbeitssuchenden.

Der ING Night Marathon Luxemburg findet am 16. Mai 2026 statt und umfasst mehrere Wettbewerbe vom Marathon bis zum Roll&Run.

Luxemburg wird nicht im Eurovision-Finale 2026 auftreten. Eva Marija scheiterte in der zweiten Halbfinalshow.

Eine Phishing-Mail in Luxemburg behauptet, es habe einen LuxTrust-Mobile-Login aus Portugal gegeben. Der Betrug nutzt Polizei- und Regierungsbezüge, um Druck aufzubauen.

Eine nationale SEW/OGBL-Umfrage unter 1.115 Lehrkräften berichtet von häufiger verbaler und körperlicher Gewalt an Luxemburgs Schulen.

Neue Statec-Projektionen zeigen: Luxemburg könnte bis 2070 eine Million Einwohner erreichen. Gleichzeitig dürfte das Land spürbar altern.

Bis Ende 2030 soll in Mersch ein neues logistisches und technisches Zentrum des CGDIS entstehen. Die Kosten liegen bei rund 110 Millionen Euro.

UNICEF rückt Luxemburgs Kinderarmut erneut in den Fokus: Rund jedes vierte Kind gilt als arm oder armutsgefährdet.

Berlin hat am 10. Mai 2026 offiziell die Helmut-Kohl-Allee eingeweiht und damit die frühere Hofjägerallee im Tiergarten zu Ehren des verstorbenen Bundeskanzlers umbenannt. Der Berliner Senat hatte die Umbenennung Ende September 2025 beschlossen, anlässlich des 35. Jahrestags der deutschen Wiedervereinigung. Bürgermeister Kai Wegener leitete die Einweihung.

Auf den Tag genau 86 Jahre nach dem Einmarsch der Wehrmacht in Luxemburg erinnert sich der Dudelanger Aloyse Schartz, 93, der 1940 sechs Jahre alt war, an den Morgen, als sein Vater von der Nachtschicht im Stahlwerk früher heimkam, um den deutschen Einmarsch anzukündigen: „D'Preise sinn do".

Ein startendes Flugzeug am Denver International Airport hat am 9. Mai 2026 eine Person erfasst, die über die Rollbahn lief — anschliessend brannte ein Triebwerk, meldet RTL Lëtzebuerg. Die Passagiere wurden über Notrutschen in Sicherheit gebracht; zum Zustand des Opfers liegen keine Angaben vor.

Seit dem russischen grossangelegten Einmarsch im Februar 2022 wurden mehr als 1 100 Ukrainer wegen Kollaboration mit russischen Führungsoffizieren festgenommen — einer von fünf war minderjährig. Die ukrainischen Behörden zitieren den 15-jährigen Vitalii, der für ein Feuer an einem Eisenbahn-Signalkasten bei Tschernihiw nur etwa 23 von versprochenen 200 Dollar bekam.

Das Kreuzfahrtschiff MV Hondius hat am Morgen des 10. Mai 2026 Teneriffa erreicht — nach einem tödlichen Hantavirus-Ausbruch an Bord. Spanische Gesundheitsbehörden haben ab Sonntagmorgen eine Massenevakuierung der Passagiere von der Reede vor dem Hafen Granadilla unter strenger Biosicherheit gestartet, mit Quarantäne auf dem Festland. Symptomatische Fälle gibt es laut Behörden derzeit keine.

Am Sonntag, 10. Mai 2026, wurde ein Transportschiff rund 23 Seemeilen nordöstlich von Doha von einem unbekannten Geschoss getroffen — meldet die britische Seesicherheitsbehörde UKMTO. Ein kleines Feuer an Bord wurde rasch unter Kontrolle gebracht; keine Verletzten, keine Umweltschäden. Das katarische Verteidigungsministerium bestätigte den Vorfall.

Nachdem der russische Präsident Wladimir Putin den früheren Bundeskanzler Gerhard Schröder als bevorzugten Gesprächspartner für einen erneuten Dialog mit Europa nannte, sagte der aussenpolitische Sprecher der SPD-Fraktion am 10. Mai 2026, jede solche Offerte müsse seriös geprüft werden — und Europa dürfe nicht aus einer US-russischen Entscheidung über die Ukraine ausgeschlossen werden.

Das luxemburgische Polizei-Bulletin vom 10. Mai 2026 listet drei Wochenend-Einbrüche und einen Halsketten-Diebstahl in Luxemburg-Stadt. In Obeler floh ein dunkel gekleideter Einbrecher gegen 5.20 Uhr am Sonntag mit leeren Händen, nachdem eine Bewohnerin laut geschrien hatte; weitere Einbrüche trafen Schuller und Mertert.

Der nationale Wetterdienst Meteolux hat am 10. Mai 2026 eine gelbe Regenwarnung für das gesamte Land erlassen, gültig von Sonntag 18 Uhr bis Montag 7 Uhr. Erwartet werden 15 bis 30 Millimeter Regen in zwölf Stunden, der Schwerpunkt aus Süden in den Abendstunden.

Am Sonntag, 10. Mai 2026, sind Tausende von Pilgern und Schaulustigen durch die Oberstadt Luxemburgs gezogen — zur Schlussprozession der Oktav, der vierhundertjährigen Marienwallfahrt, die heute zum immateriellen Kulturerbe Luxemburgs gehört. Die Ausgabe 2026 stand im Zeichen des Menschen.

Der luxemburgische Rettungsdienst CGDIS ist am Sonntagnachmittag, dem 10. Mai 2026, zu zwei Unfällen ausgerückt: ein Zusammenstoss zweier Autos um 12 Uhr in Bascharage, Avenue de Luxembourg, und der Sturz eines Motorradfahrers wenige Minuten später in Vianden, Rue de la Gare. An jedem Schadensort gab es einen Verletzten.

Am 10. Mai 2026 haben die Stadt Dudelange und das Luxembourg Institute of Socio-Economic Research (LISER) das erste kommunale Sozialobservatorium vorgestellt. Das Instrument bildet Einkommen, Armutsrisiko und Wohnungsmarktdruck quartiersweise ab und bestätigt deutliche Unterschiede zwischen den Quartieren der viertgrössten Gemeinde des Landes.

Am 8. Mai 2026 hat die Hannoveraner Talanx-Gruppe, Mutter von HDI Seguros, vereinbart, 100 Prozent der mexikanischen Afirme Seguros zu übernehmen, und mit Banco Afirme einen exklusiven 20-Jahres-Vertriebspakt für Kfz-, Lebens- und Sachversicherungen geschlossen. Der Kaufpreis wurde nicht öffentlich gemacht; der Vollzug steht unter Genehmigungsvorbehalt der mexikanischen Behörden.

Am 9. Mai 2026 hat das britische Verteidigungsministerium bestätigt, dass der Type-45-Zerstörer HMS Dragon im Nahen Osten in Stellung geht. Hintergrund ist eine geplante multinationale Mission in der Strasse von Hormus unter britisch-französischer Führung mit über 40 Beteiligten. Frankreich hat den Flugzeugträger Charles de Gaulle ins Rote Meer verlegt.