
Venezuelas „Normalisierung ohne Übergang“: Einblicke in die Ordnung nach Maduro
Seit US-Streitkräfte Nicolás Maduro am 3. Januar 2026 festnahmen, regiert seine Stellvertreterin Delcy Rodríguez Venezuela. Sie öffnete den Ölsektor für Privatinvestoren und ließ Hunderte Gefangene frei, umging aber die von der Verfassung geforderten Wahlen. Analysten nennen das „Normalisierung ohne Übergang“. Die Regierung Trump, auf Stabilität und Energie fokussiert, stützt faktisch Rodríguez statt der Nobelpreisträgerin María Corina Machado, die nun kandidieren will.
